Latein und Französisch Unterricht

WARUM FRANZÖSISCH?

Französisch als Weltsprache

Die französische Sprache ist weltweit die fünftmeist gesprochene Sprache und zählt neben Englisch zu den häufigsten gelernten Fremdsprachen.

Bessere Chancen am Arbeitsmarkt

Frankreich ist als große Wirtschaftsmacht Anziehungspunkt für ausländische Unternehmer, Forscher und Studierende. Außerdem ist Französisch die Arbeitssprache und die offizielle Sprache vieler internationaler Organisationen (UNO, EU, UNESCO etc.). Die Beherrschung der französischen Sprache bietet daher große Vorteile auf dem Arbeitsmarkt.

Reisesprache

Frankreich gehört zu den meistbereisten Ländern der Welt. Französischkenntnisse sind nicht nur ein nützlicher Wegbegleiter für Reisen nach Frankreich, sondern auch sehr hilfreich bei Aufenthalten in zahlreichen anderen Ländern, in denen Französisch gesprochen wird (Schweiz, Kanada, Monaco etc.).

Zugang zu einer unvergleichlichen Kultur

Die französische Sprache ist nicht nur als die Sprache der Gastronomie und der Mode bekannt, sie bietet auch einen Zugang zur Welt der Musik und der literarischen Künste. Zudem ist Französisch die Sprache der Ideale der Philosophen der Aufklärung, die das Konzept der Menschenrechte in der Welt verbreitet haben.

Brückensprache

Dem Französischen liegt eine Grammatik zugrunde, die auf alle anderen romanischen Sprachen übertragbar ist. Das Erlernen der französischen Sprache erleichtert somit die Aneignung anderer romanischer Sprachen (Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch).

WARUM LATEIN?

Vertieftes Sprachverständnis

Man gewinnt durch Erwerb dieser systematischen Sprache elementare Einsichten in das Funktionieren von Sprache. Latein aktiviert das sprachgebundene Denken.

Erhöhung der muttersprachlichen Kompetenz

Der Lateinunterricht fördert die Einsicht in die Struktur der deutschen Muttersprache, den Sinn für die Grammatik, das Textverständnis und die Ausdrucksfähigkeit und sprachliche Kreativität.

Denkschulung

Aufgrund seiner Struktur und der darauf resultierenden Anforderungen schult Latein nicht nur das logische Denkvermögen, es fördert auch die Fähigkeit zur Analyse und Synthese, zur Kombination und Erfassung größerer Sinnzusammenhänge und die Beobachtungsschärfe.

Brücke zu modernen Fremdsprachen

Der Erwerb der lateinischen Sprache erleichtert das Erlernen modernen Fremdsprachen. Haben Sie gewusst, dass der Wortschatz der englischen Sprache bis zu 60 Prozent aus dem Lateinischen stammt?

Schulung der Urteils- und Kritikfähigkeit

Im Lateinunterricht setzt man sich mit der Sprache als meinungsbildendendes Element und den Mechanismen der Rhetorik auseinander. Die Kinder und Jugendlichen schulen dabei ihre Urteils- und Kritikfähigkeit.

Entwicklung eines Europa-Bewusstseins

Die Lernenden beschäftigen sich mit den Fundamenten unserer Kultur. Sie setzen sich mit den verschiedenen Formen und Grundwerten politischer Gemeinschaften auseinander und werden sich ihrer Existenz und Verantwortung als Bürger eines Staates bewusst.

Der Ursprungsort europäischer Sprachbilder

Man macht sich mit historischen Geschehnissen, Mythen und biblischen Erzählungen vertraut, in denen allseits bekannte Redewendungen wie „Veni, vidi, vici“ entstanden sind und ermöglicht den Lernenden Texte zu verstehen, die sich solcher geflügelten Worte bedienen.

Latein und Latinum als Studienvoraussetzung

Für nahezu alle Studienrichtungen sind die im Lateinunterricht erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse von Vorteil, für zahlreiche Studiengänge ist das Latinum sogar Voraussetzung, um zugelassen zu werden.

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